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Psychologentag 2001
Großer Georg-Gottlob-Preis geht an Schulz von Thun
Auszeichnung am 3.11. auf dem Deutschen Psychologentag 2001
Der von der Georg-Gottlob-Stiftung in Kooperation mit dem BDP in diesem Jahr erstmals vergebene Große Georg-Gottlob-Preis geht an Friedemann Schulz von Thun. Die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Hans-Werner Bierhoff, Dekan der psychologischen Fakultät an der Universität Bochum, Dipl.-Psych. Gertraud Richardt, Vizepräsidentin des BDP, und Hildegard Gottlob, Vorsitzende der Georg-Gottlob-Stiftung, sprach dem Hamburger Psychologieprofessor die Auszeichnung für sein Lebenswerk "Miteinander reden" zu, das als herausragender Beitrag zur Psychologie der Kommunikation nicht nur in der Fachwelt höchste Anerkennung genießt sondern durch seine Veröffentlichung im Rowohlt-Taschenbuch-Verlag auch einem breiteren Publikum bekannt geworden ist. Die Auszeichnung ist mit 25.000 DM dotiert.
Die Verleihungsfeier findet im Rahmen des Deutschen Psychologentages 2001 am 3. November 2001 von 19.30 bis 22.00 Uhr im Tagungszentrum Gustav-Stresemann-Institut statt. Die Auszeichnung wird durch den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Dr. Fritz Behrens, vorgenommen. Die Laudatio hält Hildegard Gottlob, Gründerin der Georg-Gottlob-Stiftung. Der Festvortrag des Preisträgers steht unter dem Titel: "Miteinander reden, 30 Jahre Psychologie der zwischenmenschlichen Kommunikation". Eingeleitet werden die Feierlichkeiten mit einem Sektempfang, zu dem die Verkehrspsychologische Praxis Dr. Meyer-Gramcko, Braunschweig, einlädt. Anmeldung von Interessenten, die nicht am Deutschen Psychologentag 2001 teilnehmen, bitte beim BDP-Servicezentrum unter 0228/ 98731-0 (Frau Goebel).
Der Wirtschaftsdienst GmbH des BDP präsentiert:
Bernd Lier Swing Ensemble
Im Rahmen des Deutschen Psychologentages in Bonn präsentiert die Wirtschaftsdienst GmbH am Samstag, den 3. November, ab ca. 22.00 Uhr Swinging Jazz.
Gediegener kammermusikalischer Swing, mit viel Freude am Musizieren dargeboten das ist es, was das Bernd Lier Swing Ensemble wohl am besten beschreibt. Dabei geht es aber nicht gerade ernst, sondern freudig und lebendig zu.
Die Gruppe wurde vor fast 20 Jahren von Bernd Lier nach einem Studienjahr in Paris gegründet, wo er als Mitglied einer dortigen Band die Musik Django Reinhardts hautnah erleben konnte. Der Name Ensemble erinnert an diesen französichen Einfluß, soll aber auch gleichzeitig den Stil der auch klassisch ausgebildeten Musiker kennzeichnen.
Trotz einiger Veränderungen in der Besetzung ist der Kern der siebenköpfigen Gruppe seit Beginn dabei und so kennen die Musiker sich und ihre Spielideen inzwischen so gut, dass bei gemeinschaftlicher Improvisation oft sehr beeindruckende Ergebnisse erzielt werden. Wie das Zusammenspiel der Musiker im Jazz funktioniert, erläutern die Musiker dem Publikum unmittelbar an einigen Beispielen. Im übrigen ist mittlerweile auch bei der jungen Generation wieder angesagt: "Come on let's swing".
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