Der 
Verband
Politik
Publikationen
Profession

Presse
  Pressemitteilungen
  Expertenvermittlung
  Report Psychologie
  Publikationen
Termine

Mitgliedschaft
Mitgliederbereich
Stellenbörse
Praktikumsbörse

Sektionen
Landesgruppen
BV Studierende
BV Studierende

Psychologenakademie
Verlag
Wirtschaftsdienst
Haus der Psychologie
Akademie


Suche auf den Seiten des BDP


    Facebook Twitter
XING LinkedIn
      Kontakt
      Impressum
      Sitemap




Informationsdienst Psychologie - IDP 1/2004

Sportpsychologie in Kürze

Die Sportpsychologie möchte Verhalten und Erleben im Sport angemessen erfassen, d.h. es nach Konstanz und Veränderlichkeit beschreiben (Deskription), die Bedingungen von Konstanz und Veränderlichkeit feststellen (Explanation), den künftigen Verlauf vorhersagen und beeinflussen (Intervention).
Sportpsychologie fußt auf der Allgemeinen Psychologie, der Entwicklungspsychologie, der Sozialpsychologie und der differentiellen Psychologie.
Als Forschungsgebiet widmet sie sich der Kognition (Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Motorik), der Motivation, Emotion, dem Lernen und Handeln, der Entwicklung (Motorik, Selbstkonzept), der Persönlichkeit und der sozialen Interaktion (Gruppenprozesse, Teams, Führung).
Als Anwendungsfach zielt sie auf die Optimierung individueller Handlungskompetenz, und der Beziehungen der Sporttreibenden zu ihrem sozialen Umfeld sowie auf die Optimierung der Organisationsstrukturen und Abläufe im Sport.
Anwendungsfelder der Sportpsychologie sind der Leistungssport (Eignungsbeurteilung, Trainingssteuerung, Psychologisches Training, Zustandsoptimierung), der Gesundheits- und Rehabilitationssport, der Schulsport und der Breiten- und Freizeitsport.

[ Diesen Text als Word-Dokument ]
[ Übersicht ]