Der 
Verband
Politik
Publikationen
Profession
Presse
  Pressemitteilungen
  Expertenvermittlung
  Report Psychologie
  Terminliste
  Publikationen



Sektionen
Landesgruppen
BV Studierende
BV Studierende

Akademie
Verlag
Wirtschaftsdienst
Haus der Psychologie
Akademie


Suche auf den Seiten des BDP


    Facebook Twitter
XING LinkedIn
      Kontakt
      Impressum
      Sitemap




Informationsdienst Psychologie - IDP 3/2005

Jung sein - aber nicht alt werden

Wenn Kinder krank sind und zwar so krank, dass alle Familienangehörigen wissen, dass sie das Erwachsenenalter nicht erreichen werden, so hat das weitreichende Auswirkungen für alle Beteiligten. Die Zeit zwischen Diagnosestellung und dem Tod eines jungen Menschen ist – je nach Erkrankung – unterschiedlich lang. Abhängig von diesem Zeitraum, den Symptomen und den Begleiterscheinungen einer Erkrankung sind unterschiedliche Unterstützungsmaßnahmen für die Familien notwendig bzw. möglich. Daher macht es einen Unterschied, ob es sich z.B. um eine Tumorerkrankung handelt, die nur zu 30 % die Todesursache bei den 0-15-Jährigen mit lebenslimitierenden Erkrankungen darstellt, oder um eine andere Erkrankung, z.B. eine Stoffwechselerkrankung.

In Deutschland gibt es vielfältige Angebote für diese Familien in der Begleitung und Unterstützung vor und nach dem Tod der Kinder und Jugendlichen.

Was Großeltern, Eltern oder Geschwisterkinder benötigen, um „gesund“ zu bleiben, und was sie gar nicht brauchen, will Gerlinde Dingerkus mit ihrem Beitrag beim Psychologenkongress in Potsdam veranschaulichen.

Donnerstag, 10.11.2005
R 0 231 Walter Jacobsen
14.30 Uhr

[ Übersicht ]