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Pressemitteilung Psychologen verweisen auf zunehmende psychische Belastungen im ArbeitsprozessDen wachsenden Aufgaben von Diplom-Psychologen in der Wirtschaft und in Organisationen widmen sich mehrere Veranstaltungen im Rahmen des 27. Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, der vom 14. bis 17. Mai 2001 in Düsseldorf stattfindet. Arbeitsfelder tun sich nach Untersuchungen des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) unter den Bedingungen einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt vor allem bei der Gestaltung und Begleitung von Veränderungsprozessen auf. Aber auch in die Prävention von gesundheitlichen Gefährdungen und Schäden, in die Unfallverhütung, Eignungsfeststellung sowie in die Förderung der Streitkultur lassen sich Diplom-Psychologen sinnvoll und im Interesse größerer Wirtschaftlichkeit einbinden. Eine gute Arbeitsgrundlage dafür bietet nicht zuletzt die EU-DIN Norm 10075, die sich mit Belastungsfaktoren und ihrer Messbarkeit beschäftigt. Themenschwerpunkte in Düsseldorf werden Diagnose und Prävention psychologischer Fehlbeanspruchungen (Mittwoch 9-18 Uhr) sowie altersgerechte Arbeitsgestaltung und Personalarbeit in Kleinbetrieben (Donnerstag 15 Uhr) sein. Mit gesundheitsgerechter Personalführung zur Stressreduktion für Inhaber und Beschäftigte von Klein- und Mittelbetrieben befasst sich Prof. Lutz Packebusch/FH Niederrhein am Mittwoch um 9.55 Uhr. Die Sektion Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen ist auf dem Treffpunkt Sicherheit mit einem eigenen Stand vertreten. idp Der BDP im Internet: www.bdp-verband.org und www.abo-psychologie.de Geschäftsstelle der Sektion Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie: |
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