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Pressemitteilung Internationale Psychologenverbände besorgt über das Krisenmanagement zu den Olympischen SpielenBDP: Sportler und Besucher brauchen mehr Sicherheit Die Föderation Europäischer Psychologenverbände (EFPA) und die Amerikanische Psychologen Vereinigung (APA) haben sich in einer Pressemitteilung besorgt über Mängel bei der Vorbereitung der Olympischen Spiele in Athen geäußert. EFPA und APA vertreten zusammen rund 300.000 Psychologen. Seit Sidney sei die terroristische Gefahr gewachsen, umso mehr brauche es notfallpsychologische Strategien für ein Ereignis wie die Olympischen Spiele, die im Fokus von Terroristen stehen. Sportler und Besucher aus aller Welt erwarteten nicht nur moderne und schöne Sportstätten und spannende Wettkämpfe. Sie vertrauten auch darauf, dass nach Katastrophen oder extrem belastenden Ereignissen Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften die denkbar beste, d.h. fachlich qualifizierte notfallpsychologische Unterstützung zu Teil wird. "Wenn Athen darauf bislang nicht vorbereitet ist, ist es höchste Zeit, nach dem Beispiel Sidneys ein internationales Netz aus Psychologen zu schaffen, die sich während der Olympischen Spiele bereit halten." Dies könne in Zusammenarbeit mit Verbänden und Hilfsorganisationen geschehen, die über erfahrene Helfer für Krisenintervention und Nachsorge verfügen.
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